Das Wochenende mit Martina (Teil II)
. . Oben noch alles angezogen, saß Martina, unten nackt, auf meinem Küchenstuhl und ich konnte zum ersten Mal einen Blick auf Ihre Scham werfen. Ein großes Dreieck, schon ziemlich haarig. In dem Moment nahm sie meine Hand und versuchte sie auf ihre Scham zu drücken, ein kurzes berühren, ich konnte für eine Sekunde feuchte Haare an meiner Hand spueren, den geschwollen Kitzler, und schon zog ich die Hand weg. Ich sagte Martina, dass ihre Fotze noch nicht reif sei, daß ich bock haette ihren Körper ein bisschen zu untersuchen. Ich bat Martina auf dem Tisch zu liegen. Zuerst lag sie mit dem Rücken auf dem Tisch und ich wanderte langsam mit meinem Gesicht erst über ihr Gsicht, dann langsam über den Hals runter über ihren Pullover (den hatte sie ja noch an) mit der Nase unter die Ackselhöhlen, die leicht nach Schweiß rochen. Martina atmete schwer, war ziemlich angespannt, als meine Nase langsam durch ihr feucht-verklebtes Scharmhaar streifte, ein zucken, (more…)



