Sexy Erotische Geschichten

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11-03-2009

Der Exhibitionist

Filed under: Sexy Erotische Geschichten — admin @ 9:00 am

Zum zweitenmal war es der zwanzigjährigen Verona innerhalb von Wochen passiert, dass sie in der einsamen Straße der Nobelgegend mit einem Exhibitionisten konfrontiert wurde. Beim erstenmal hatte sie entsetzt aufgeschrieen, auf dem Absatz kehrt gemacht und war davongerannt. Beim zweitenmal hatte sie auf vier oder fünf Meter Entfernung sogar neugierig auf den strammen Pint gestiert, den er ihr mit aufgeschlagenem Mantel präsentierte. Es war ein kurioses Bild. Aus seiner Jeans stand das überdimensionale Stück stocksteif heraus und darunter hing der schwarzbehaarte, straffe Beutel.

Die Freundinnen bestanden darauf, dass Verona bei der Polizei Anzeige erstatten sollte. Dort versprach man lediglich, dass man ein Auge auf die einsame Strasse halten wollte. Der Beamte war bei der Abfassung des Protokolls allerdings enttäuscht, weil Verona nur wenig zur Personenbeschreibung sagen konnte. Was Wunder! Sie hatte vielmehr auf seine Leibesmitte gestarrt als auf sein Gesicht. Und zur Haarfarbe konnte sie auch nur sagen, dass er unten rabenschwarz war. Was nützt es schon, wenn an Stelle einer Personenbeschreibung nur die Beschreibung eines Ungetüms von Penis gegeben werden kann. Da sie auch ansonsten nicht belästigt wurde, schien die Polizei diesem Vorfall nicht sehr viel Aufmerksamkeit zu schenken.

Seit der Anzeige waren noch keine zwei Monate vergangen. Zwei Freundinnen hatten Verona am frühen Abend zu einem Vortrag abgeholt. Der Himmel war schwarz, der Abend dunkel. Keine fünfzig Meter waren sie gegangen, da sprang ein Mann kurz vor ihnen aus einer Einfahrt in den Lichtkegel der Straßenlaterne. Weit schlug er den Mantel auf und präsentierte sein ansehnliches Geschlecht. Wieder war er nur vier oder fünf Meter entfernt. (more…)

7-03-2009

Nackter Putzteufel

Filed under: Sexy Erotische Geschichten — admin @ 9:00 am

Amüsiert las Jörg Fichtner das Inserat: „Lassen Sie sich verwöhnen – die hübschesten Mädchen kochen und putzen für Sie im Evakostüm. Rufen Sie einfach an…..“

Es wird immer komfortabler, brabbelte er vor sich hin, nun kochen sie auch noch nackt. Kurz entschlossen rief er die Telefonnummer aus dem Inserat an und vereinbarte einen Termin.

Der Samstag war heran. Pünktlich neun Uhr war sie da. Als Corinna stellte sie sich vor. Auf höchstens einundzwanzig oder zweiundzwanzig schätzte er sie. Die Schönheit der Frau und ihre Superfigur verblüfften ihn. Das lange schwarze Haar trug sie offen. Eigentlich machte sie den Eindruck eines Mädchen aus gutem Hause. Nichts war billig an ihr.

Gern nahm sie das Angebot zum Frühstück an. Das war gut so, denn man konnte dabei wenigstens ein bisschen voneinander erfahren, und er sollte seinen Auftrag präzisieren, was er geputzt und gekocht haben wollte.

Tief schaute ihr Jörg in die Augen und fragte behutsam: „Und? Ist das berühren der Figüren mit den Pfoten verboten?“
„Ja“, sagte sie entschlossen, „meine Chefin hat Ihnen sicher deutlich gesagt, dass Sex nicht in Frage kommt.“ Sie erhob sich und verschwand in die Küche.
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6-03-2009

Der frivole Damensattel

Filed under: Sexy Erotische Geschichten — admin @ 3:05 pm

“Fahren wir dann ein Stückchen Rad?” rief Karsten aus der Küche.
Diese Aufforderung war mir ein Signal, als würde er sagen: ´Zieh dich aus, ich will dich, jetzt und hier.´ Ich griente vor mich hin und begann schon, mich auf den schönen Nachmittag zu freuen. Dass er sehr schön werden sollte, dafür wollte ich diesmal selbst sorgen.

Ich kannte meinen Naturburschen. Eine Radtour und ein Stößerchen in Gottes freier Natur, das war bisher bei ihm immer eine Einheit. Es hatte lange gedauert, bis ich mich daran gewöhnte. Meistens kostete mir das Radeln so viel Kraft und der Sattel traktierte die Muschi mitunter sosehr, dass ihr nach allem anderen war, als nach einem knüppeldicken Besucher. Mit der Zeit brachte ich alles in geordnete Bahnen. Für meinen Sattel fand ich einen kuscheligen Bezug, und die Kräfte wusste ich auch besser einzuteilen. Sein breites Grienen, wenn ich vorher oder danach um einen ruhigeren Tritt bat, übersah ich einfach. Meine umsichtige Prophylaxe zahlte sich jedenfalls aus. Oft habe ich dann selbst unterwegs Ausschau nach einem versteckten Plätzchen gehalten, obwohl ich wusste, dass er mit seiner Wahl gar nicht so kleinlich war. Er war von Kind auf am FKK großgeworden, hatte ein ganz anderes Verhältnis zur Nacktheit. Nicht nur einmal winkte er freundlich zurück, wenn wir uns auf einer Wiese liebten und vorbeifahrende Autos oder Radler mutwillig Signal gaben.

“Weiß schon Bescheid”, zwitscherte ich, als mich von hinten etwas Hartes an den Po traf. Bei den Gedanken, die mir gerade durch den Kopf geschossen waren, hätte ich brennend gern sofort die Beine für ihn breit gemacht. Ich beherrschte mich, wollte ihm schließlich nicht den Nachmittag im Grünen verderben. Es hielt ihn nun mal bei Sonnenschein nicht in der Wohnung. (more…)

3-03-2009

Gummifrust

Filed under: Sexy Erotische Geschichten — admin @ 9:00 am

Schon auf dem Weg zur Arbeit verfluchte ich den Tag. Wie gern ging ich stets zur Arbeit. Die letzten drei Tage waren die reinste Marter. Den ganzen Tag saßen wir uns an unseren Computern gegenüber. Kein Wort hat Bit in dieser Zeit geredet. War ich wirklich zu zickig? Freilich, verstehen konnte ich ihn schon, schließlich war er mir auch nicht einerlei.

Herrliche Spaziergänge hatten wir schon gemeinsam unternommen, Kino, Disco, hunderte Aufmerksamkeiten während der Arbeitszeit! Wir hatten uns oft und gern geküsst. Eine wundervolle Zeit über mehr als vier Wochen. Zuletzt gestattete ich ihm auch zu seinen Küssen Petting. Aber zu mehr war ich einfach nicht bereit. Seine letzten Worte klangen mir noch nach: “Du bist zweiundzwanzig, der erste Mann in deinem Leben bin ich auch nicht…und sperrst dich wie die Zicke am Strick!”

Warum war ich nur zu feige, ihm offen meine Meinung zu sagen? Ja, er war nicht der erste Mann in meinem Leben. Aber gerade der erste hat mir physisch und psychisch so zu schaffen gemacht. Ich wusste, dass ich für ihn die erste Frau in seinem Leben war. Deshalb hatte ich überhaupt kein Verständnis für seine übersteigerte Angst vor einer HIV-Infektion. Auf meine Frage, ob er noch zu anderen Frauen ging oder mir Seitensprünge zutraute, bekam ich nie eine Antwort. Jedenfalls konnte ich ihn nicht mehr ertragen, den Latex als ständigen Begleiter während unserer schönsten Stunden. Wenn ich zugriff, spürte ich Latex, wenn ich zuschnappte, fühlten meine (more…)

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